Gleich fünf Handball-Mannschaft aus Sendenhorst und Drensteinfurt starteten am Wochenende im Kreispokal. Während sich die beiden Teams der SG Sendenhorst für die nächste Runde qualifizierten, schieden die drei Mannschaften der HSG Ascheberg/Drensteinfurt aus.

Das Juxturnier der Sendenhorster Handballer war wieder eine runde Sache. Und das nicht nur für die, die in diesem Sport zu Hause sind. Auch einige Aktive, die sonst mit größeren Bällen spielen, waren mit Begeisterung dabei.

Einen neuen Termin bekam zum Jahresende das traditionelle Juxturnier der Sendenhorster Handballer. Nicht wie sonst am zweiten Weihnachtstag , sondern einige Tage später, am 30. Dezember, luden die Handballer zur der Spaßveranstaltung in die Westtorhalle ein.

Die Teilnehmerzahl von knapp 50 aktiven Handballerinnen und Handballern zeigte deutlich, dass die Terminauswahl gelungen war. Der sportliche Teil wurde durch leckere Grillwurst und diverse Salate, die von der Damen-Mannschaft zubereitet wurden, abgerundet. Zur spätere Stunde wurde dann noch einige Videos über die Sportveranstaltungen des Jahres 2016 gemeinsam angeschaut.

Nach ihrem verdienten Heimsieg gegen den TuS Brockhagen gehen die Handballer der SG Sendenhorst mit breiter Brust in die Partie gegen den SC Münster 08. In dieser Partie will die Schwartz-Sieben den Grundstein dafür legen, ihren Platz im Tabellenmittelfeld der Landesliga deutlich zu festigen.

Die Handballer der SG Sendenhorst haben noch einmal die Kurve bekommen. Nach einer kleinen Niederlagenserie berappelte sich das Team von Andreas Schwartz zuletzt und fuhr einen verdienten Heimsieg ein. Es war der erste der laufenden Saison – er sorgte gleichzeitig dafür, dass ein wenig Ruhe rund um die heimische St.-Martin-Halle einkehrte. Nun soll der zweite Heimerfolg in Serie gelingen. Am Samstag geht es gegen den SC Münster 08 – und erneut steht viel auf dem Spiel für den Landesliga-Aufsteiger.

Verdiente 26:32-Niederlage / Damen verlieren erneut
Das war nicht das Wochenende der Sendenhorster Handballer. Sowohl die Herren als auch die Damen kassierten Niederlagen.

Andreas Schwartz, Coach der Sendenhorster Landesliga-Mannschaft, präsentierte sich dabei als fairer Verlierer. „Wir hatten keine Chance. Der TV Telgte war einfach frischer und mental bei der Sache. Wir waren nicht bereit für dieses Spiel“, erklärte Schwartz nach dem 26:32 bei den „Friesen“. Den Gästen schmeckte die aggressive 3:2:1-Deckung der Hausherren überhaupt nicht. So lief es vor allem im Angriff überhaupt nicht rund.

Eine Rechnung mit vielen Unbekannten wartet beim Überraschungs-Zweiten TV Friesen Telgte auf die Sendenhorster Handballer. Das Team von Andreas Schwartz will nach dem Remis gegen Spenge vor Wochenfrist von Beginn an couragiert beim TV auftrumpfen, um die Punkte mit nach Sendenhorst zu nehmen.

Wartet nach einem doch recht durchwachsenen Oktober ein „goldener November“ auf die heimischen Handballer? Eine erste Antwort auf diese Frage dürfte es an diesem Wochenende geben.